Wissenschaftsbasis

PROBLEM, LÖSUNG, KONSEQUENZEN

16.05.2016

Die geschickte Wahl von entsprechenden Bedingungen der Verarbeitung des Kunststoffes bildet ein der Schlüsselelemente, die auf die Qualität der erhaltenen Produkte und ihre mechanischen Eigenschaften und Design Einfluss haben. Die richtige Anpassung der Pressparameter der Polymermaterialien bedürft der Kenntnis ihrer Eigenschaften, ihrer Temperatur und ihres Verhaltens unter Einfluss anderer Faktoren. Es geht hier um die Temperaturen, in denen die Polymermaterialien der Plastifizierung ohne Risiko der Degradation unterliegen. Die einzelnen Elemente der Herstellungslinie zum Pressen der Kunststoffe müssen die Möglichkeit des Erhalts von Produkten mit erwünschten Formen und Ausmaßen zusichern. Im Zusammenhang mit dem ist die Kenntnis solcher Effekte, die die Polymere betreffen, wie z.B. der Barus-Effekt, verschiedene Type von Kontraktionen,  sehr wichtig.

P4220499Die nicht fachgemäße Anpassung der Verarbeitungsparamter, sowie die unrichtige Konstruktion der einzelnen Elemente des Gerätes, verursachen deutlich negative Konsequenzen. Die zu niedrige Temperatur der Zonen des Plastifizierungssystems ermöglicht keine richtige Plastifikation des Werkstoffes, der große Widerstände während des Prozesses generieren wird. Die schlecht angepasste Geschwindigkeit der Schnecken kann wiederum mit der zu kurzer Zeit der Verweilung des Werkstoffen im System, sowie mit der unzureichenden Homogenisierung verbunden werden. Die zu aggressiven Bedingungen verursachen die Degradation des Materials, was außer den sehbaren Flächendefekten auf die bedeutende Reduzierung der mechanischen Eigenschaften des Erzeugnisses Einfluss hat. Die unrichtige Konstruktion der Elemente des Extruders, z.B. des Kopfstückes, trägt zur Entstehung der Fehler im gepressten Profil - z.B. Einstürze - bei. Zusätzlich haben alle erwähnte Elemente, sowie die Art des Werkstoffes, auf die Form und die Ausmaße des Pressteils Einfluss. Erst die richtigen Bedingungen auf jeder Etappe der Extrusion erlauben und ermöglichen den Erhalt eines Produkts mit erwünschten Eigenschaften.

Indem die physische Struktur der Polymere in Betracht genommen wird, werden unter ihnen zwei Gruppen unterschieden, und zwar: thermoplastische Polymere, sowie chemohärtende und thermohärtende Polymere - die s.g. Duroplaste (Duromere).  Der Grundunterschied zwischen den Polymeren, die zu den erwähnten Gruppen gehören, liegt in dem, dass die Thermoplaste, im Gegensatz zu den Duroplasten,  zum mehrfachen Übergang in den plastischen Zustand (unter dem Einfluss der Erwärmung bis zu einer entsprechenden Temperatur) fähig sind. Im Zusammenhang mit dem und deswegen können sie mehrfach verarbeitet werden.

Die Firma Zamak Mercator führt mit Erfolg Untersuchungen (Forschungen) für verschiedene Firmen. Während der Untersuchungen benutzt sie die Wissenschaft und die Erfahrungen seines Personals, sowie die hohe Verarbeitungsmöglichkeiten der hergestellten Extruder. Sie wählt entsprechende Bedingungen für die Extrusion der Werkstoffe, sogar der, die schwer zum Verarbeiten sind. So gibt sie die Möglichkeit des Erhalts von hochwertigen Produkten. Firma Zamak Mercator arbeitet mit den polnischen und ausländischen Firmen zusammen. Die Branchen und Industriezweige sind hier sehr vielfältig und verschieden. Es kommen in Frage solche Branchen mit hohen Ansprüchen wie z.B. das Flugwesen oder die energetische Branche.

Einen wesentlichen Fragenkomplex, der die Extrusion von Produkten erlaubt, die restriktive Qualitätsanforderungen erfüllen und mit Erfolg sämtliche Beständigkeitsteste durchmachen, bildet die Temperaturverteilung in den einzelnen Zonen des Plastifizierungssystems und die Drehgeschwindigkeit der Schnecken. Einen riesigen Vorzug der Extruder der Firma Zamak Mercator bildet die hohe Stabilität der eingegebenen Parameter, was besonder im Falle der Temperatur einen wesentlichen Einfluss auf die Eigenschaften der erhaltenen Erzeugnisse hat und das Risiko der Degradation der Bestandteile in den erzeugten Verbundstoffen nivelliert. Mit Erfolg haben wir auch verschiedene Untersuchungen geführt, die den Erhalt von u.a. Verbundstoffen mit Polyamidnetzen betreffen.  Polyamid (Pą) gehört zu der Gruppe von Kondensationspolymeren. Wir haben auf über den Polyolefinen, z.B. Polypropylen, die mit Stahldraht und zügigen Glasfasern verstärkt sind, gearbeitet. Die Untersuchungen wurden unter Verwendung von Einschnecken-Extrudern, die mit einem Schneckendurchmesser von 32 mm ausgestattet waren, geführt.

 

P4220466Die richtige Anpassung von Extrusionsparametern, sowie die Zusicherung ihrer hohen Stabilität und Beständigkeit der erwünschten Ausmaße des gepressten Materials, garantierte auch den Erfolg im Erhalt der Polyamidader aus dem Regranulat. Die Polyamidader ist für das Schweißen von Kunststoffelementen bestimmt. Die Polyamidader zeichnet sich durch sehr gute mechanischen Eigenschaften aus, und deswegen kann sie in so anspruchsvollen Industriezweigen verwendet werden wie z.B. das Flugwesen. Andere Type der Untersuchungen und Forschungen betrafen den Erhalt von Verbundstoffen, in denen das Netz die thermoplastische Polyolefin-Elastomere (TPO) bildeten. Als Füllstoffe wurden verschiedene Materialien, z.B. Nanocellulose (Nanozellstoff) oder Kreide verwendet. Diese Untersuchungen wurden unter Verwendung von Zweischnecken-Extrudern mit parallelen Schnecken, die einen Durchmesser von 2x24 mm erwiesen, durchgeführt. Die speziellen Schneckenkonstruktionen und die Möglichkeit der Erlangung von hohen Drehmomenten ermöglichen die entsprechende Dispergierung sämtlicher Füllstoffe im Netz, sowie die Verarbeitung von schwer pressbaren Kompositionen (Verbundstoffen).

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