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3D-Druck - Die nächste Produktionslinie für Filamentherstellung von dem polnischen Hersteller

02.10.2017

Die nächste stark wachsende polnische Firma aus Umkreis Warschau zählt jetzt zu den Besitzern von unseren Produktionslinien. Der 3D-Druck gewinnt jedes Monat in Polen immer mehr an Anwendungsspektren. Das wiederum steigert den Produktionsbedarf nach Filament für 3D-Druck.

Dass die Anzahl der Filament-Hersteller wächst, ist kein geheimnisvoller Schleier, doch nicht jedes Produkt wird den Anforderungen in dem Bereich 3D-Druck gerecht. Die Druckstabilität ist kritisch, wenn man ein gutes Druckergebnis erreichen will. Das gibt uns eine gute Möglichkeit, zu zeigen, wie präzise und modern unsere Produkte sind.

Auf Bitte unseres Kunden haben wir zuerst die Tests zum Extrusionsvorgang durchgeführt, die in Hinsicht auf die Endverwendung des Filaments gewählt wurde. Zu diesem Zweck wurde Polymer eingesetzt, da das Material sehr gute Eigenschaften für 3D-Druck aufweist. Doch leider lässt sich das Polymer nur schwer in einem freien Extrusionsverfahren verarbeiten, das bei dem Umgang mit Filament üblich ist. Anhand der Testergebnisse konnten Instrumente und technische Parameter für die Produktionslinien erkannt werden, dadurch die Produkte bester Qualität hergestellt werden können.

Die gelieferte Produktionslinie ZAMAK MERCATOR besteht aus Trockner mit pneumatischer Zuführung und Werkstoffspender an dem Einschneckenextruder. Der Werkstoffspender arbeitet mit der Pumpe, die für einen stabilen Durchfluss von Werkstoff ohne Pulsationen sorgt. Dabei ist auch der Kopf mit den Instrumenten vorhanden, die das Filament herstellen. Zudem ist unsere Produktionslinie mit zwei Wannen ausgestattet - eine Warm- und Kühlwanne. An den Wannen ist der Trockner vorgesehen, dadurch das Wasser von dem Filament weggeblasen wird. Außerdem befindet sich dort ein Lasergerät zur Durchmesserkontrolle, Abzugsraupe, Zweischneckenaufwickler mit Meterzähler und Chiller zur Kühlung von in den Wannen befindlichem Wasser.

Die Produktionslinien ZAMAK MERCATOR sind hoch automatisiert. Durch zwei pneumatische Werkstoffspender verläuft die Dosierung reibungslos und das Granulat wird zu dem Trockner befördert. Anschließend wird der trockene Werkstoff von dem Trocknerauslauf in den gravimetrischen Spender zugeführt. Durch den gravimetrischen Spender wird das Granulat mit dem Färbemittel gemischt, wodurch eine zutiefst stabile Farbgebung des Filaments gesichert wird. Mit einer speziell ausgelegten, universellen Schnecke können folgende Polymere verarbeitet werden: PLA, ABS, PP, PE, PVC.

Der in unseren Produktionslinien vorhandene Chiller sorgt für einen umweltfreundlichen und zugleich wirtschaftlichen Prozess - das Wasser in den Kühlwannen wird nicht aus dem Wasserwerk bezogen, sondern läuft in dem Kreissystem. Es kann auch kaltes Wasser bis 5 °C verwendet werden, was die Kühlung von Filament verbessert, wobei dies einen entscheidenden Vorgang für die Kapazitäten der Produktionslinien bildet.

Wir sind stolz darauf, dass die Produktionslinien ZAMAK MERCATOR für Filamentherstellung einen reißenden Absatz finden und immer wieder auf Interesse stoßen.

Wenn dieses oder ähnliches Produkt Ihr Interesse weckt, steht Ihnen unsere Vertriebsabteilung sehr gerne zur Verfügung.

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