Aktualitäten

Zamak Mercator bei NEWEX

10.11.2017

Vor ein paar Monaten haben wir in unserem Artikel erwähnt, dass wir uns sehr freuen, an einem renommierten EU-Wettbewerb NEWEX teilzunehmen. Die Idee dieses Wettbewerbs basiert grundsätzlich auf einer engen Zusammenarbeit zwischen den Partnern aus der Industriebranche und wissenschaftlichen Einrichtungen von den Universitäten aus verschiedenen EU-Ländern. Aus diesem gemeinsamen Projekt folgen innovative technische Lösungen und bilden sich auch sehr wichtige Kontakte und Beziehungen, die von allen Teilnehmern aufgenommen werden.

Am 23. Oktober 2017 sind die Vertreter der Universität Minho (Portugal) und technischer Universität Košice (die Slowakei) im Sitz von ZAMAK MERCATOR in Skawina eingetroffen. Alle Gäste waren aktiv an interessanten Vorlesungen und Präsentationen beteiligt, die durch unser Team vorbereitet wurden. Das Ziel dieses Projekts ist es, eine innovative Konzeption für drehbare Segmente in dem Extruderzylinder zu schaffen.

Der Besuch unserer Gäste war natürlich nicht nur durch wissenschaftliche Diskussionen begleitet. Am 27. Oktober 2017 dank der Gastfreundschaft der Akademiker von der Fakultät für  Ingenieurwissenschaft und chemische Technologie aus der Technischen Universität Krakau konnten wir den Universitätscampus und die chemischen Laboratorien dieser führenden Hochschule in Polen besichtigen. Das Institut für Polymertechnologie ist auf der Synthese neuer Nanoverbundwerkstoffe spezialisiert, die in den Laboratorien anhand der spektroskopischen Methoden und Wärmebehandlung untersucht werden. Die Verarbeitungslaboratorien des Instituts sind neben ihren eigenen Untersuchungsgeräten mit vielen Anlagen ZAMAK MERCATOR ausgestattet, darunter Einschneckenextruder (ZAMAK EHP-25E), Zweischneckenextruder (ZAMAK EHP-24D mit dem Antriebsmodul MP1), Kühlwanne, Granulator, Anlage zur Faserdehnung, Extruder und Pressanlage.

Unsere Gäste konnten ein modernes MIkroskop SEM, Diffraktometer, Infrarotspektrometer und Rasterkraftmikroskop sehen. In dem Labor für Wärmebehandlung hat Herr Prof. Dr. habil. Ing. Krzysztof Pielichowski von den Forschungen mit der Verwendung von TG/DSC-Simultananalysator und Analysegerät für thermochemische Behandlung erzählt, dadurch auch andere Werkstoffe mit geringer Brennbarkeit untersucht werden.  Dabei hat Fr. Dr. Agnieszka Leszczyńska mit großem Engagement nicht nur die Möglichkeiten der Krakauer Hochschule gezeigt, sondern auch die Errungenschaften von dem Team ihrer Chemielaborantin/en präsentiert.

Danach fand das gemeinsame Essen, Besichtigung von Krakauer Altstadt und Konzentrationslager Auschwitz – Birkenau in Oświęcim statt.

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